Zahlreiche Höhepunkte in kurzer Zeit

Drei Wochen mit fünf Höhepunkten für die Gemeinde Greiz. Der Jahreswechsel war davon geprägt:

Christliches Hochfest, Festgottesdienste, Jubiläen und zwischendurch eine Winterwanderung. Das sollte nachwirken.

Nach der Vielbeschäftigung und „hektischen Besinnlichkeit“ während der Adventszeit folgten einige Höhepunkte vor und unmittelbar nach dem Jahreswechsel.

1. Gottesdienst am Weihnachtsfeiertag

Der Gottesdienst am Weihnachtsfeiertag stand unter einem Wort aus der Weihnachtsgeschichte, dem Zuruf an die Hirten „Fürchtet euch nicht!“. Dies galt nicht nur in damaliger Zeit. Die Weihnachtsbotschaft gilt allen Menschen zu allen Zeiten.  

In diesem Gottesdienst erhielten die Gemeindemitglieder Lothar und Käte Wunderlich den Segen zu Ihrer Diamantenen Hochzeit. Beide haben jahrzehntelang sich aktiv in das Gemeindeleben eingebracht. Dies würdigte der Gemeindevorsteher, bevor dem Jubelpaar der Segen gespendet wurde.  

2. Jahresabschlussgottesdienst

Am letzten Tag des Jahres versammelte sich die Gemeinde zum letzten Gottesdienst im Jahr 2023. Dankbar konnte man auf den vergangenen Zeitabschnitt zurückschauen, da das Leben in Gottes Hand liegt. Er beschützt, versorgt und segnet. Das erlebt der gläubige Christ immer wieder. Mit dieser Gewissheit stehen die Vorhaben für das neue Jahr unter guten Vorzeichen. Diese und weitere Gedanken stellte in diesem Gottesdienst der Gemeindevorsteher Dirk Mörchel als zentrakle Aussage heraus. Ein Rückblick mit Daten und Fakten zur Gemeinde auf das vergangene Jahr rundete diesen letzten Höhepunkt im alten Jahr ab.       

3. Neujahrsauftakt im Gottesdienst mit dem Bezirksapostel

Am ersten Sonntag im neuen Jahr erlebte die Gemeinde eine Live-Übertragung. Der Bezirksapostel Rüdiger Krause diente einem Großteil der Gemeinden seines Arbeitsbereiches Nord-und Ostdeutschland, zudem auch weitere Länder in Nord- und Osteuropa zählen. Der Gottesdienst fand in Berlin-Köpenick statt. Hier ist ein Bericht nachzulesen. Im Mittelpunkt stand das Leitwort für das Jahr 2024: „Beten wirkt!“ So betonte er u.a., dass wir dem großen Gott ruhig mal etwas zutrauen können. Er wird sich erleben lassen, wenn wir beständig beten.

4. Winterwanderung

Für die Amtsträger mit ihren Frauen galt nach dem gemeinsam erlebten Gottesdienst  am ersten Sonntag die Einladung zu einer Wanderung im Werdauer Wald. Beim anschließenden, gemeinsamen Mittagessen erlebten die Teilnehmer schöne Stunden und nahmen freudig den Rückweg in Angriff. Manche Vorschläge für die Gesatlung des Gemeindelebens konnte dabei besprochen werden.

5. Besuch des Apostels Ralph Wittich

Der zweite Sonntag im Januar stand ganz im Zeichen eines weiteren Höhepunktes. Apostel Ralph Wittich besuchte die Gemeinde. In seiner Predigt stand die Fußwaschung Jesu, wie sie im Johannesevangelium nachzulesen ist, im Mittelpunkt. Das Dienen Jesu, das er als Beispiel gegeben hat, dient heute den Christen als Vorbild. Für die einfachste, manchmal auch unangenehme Arbeit war sich Jesus nicht zu schade. Jeder Gläubige sollte es Jesu gleichtun, Gott und dem Nächsten zu dienen.

In diesem Gottesdienst erhielt der frühere Gemeindevorsteher Gunter Schneider und seine Frau Christine den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit. In der Ansprache vor der Segensspendung betonte der Apostel, dass das Jubelpaar voller Dankbarkeit auf 50 gemeinsame Jahre zurückschaut und das Dienen für die Gemeinde, die Familie und darüber hinaus immer im Mittelpunkt stand.

Zwischen den Jahren, wie man für die Zeit nach Weihnachten bis zum Neuen Jahr sagt, wurden die Gemeindemitglieder seelsorgerisch durch die Amtsträger der Gemeinde besucht, die wegen Altersbeschwerden oder langwieriger Krankheiten keine Gottesdienste besuchen können. Dies waren für sie persönliche Höhepunkte, verbunden mit der häuslichen Feier des Heiligen Abendmahles.  Die meisten von ihnen können die Gottesdienst ihrer Heimatgemeinde durch Bild- und Tonübertragung zu Hause miterleben.